[ Die Graue Sonne ]
Zur Zeit kann man Tausende von Gänsen, Goldregenpfeifern, Strandläufern und Kiebitzen auf den Feldern beobachten.
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[ Schwarze Sonne über der Marsch ]
Nach der Sage glaubte man in alten Zeiten, daß die Stare am Boden der Seen überwinterten. Im Herbst verschwanden sie, sobald der Frost kam, und genauso plötzlich tauchten sie im Frühjahr wieder auf. Da der Vogelzug oft nachts stattfindet, war es naheliegend zu glauben, daß sie einfach aus den Seen aufstiegen.
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[ Auf Rømø ist die Eiszeit angebrochen ]
Ein Sommertag am weitesten Sandstrand von Europa ist Eiszeit für jeden Besucher. Ein wunderschöner Tag, der Zehntausende von Menschen an den Strand zieht - und es gibt immer Platz für mehr Besucher.
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[ Die Gezeiten - ein Naturphänomen ]
Lass uns ein für alle Mal feststellen:
Es ist schwer, die Gezeiten zu verstehen. Überall in den Weltmeeren steigt und sinkt der Wasserstand ständig. Dies ist auf die Massenanziehungskraft zurückzuführen, die der Mond und die Sonne auf die Erde ausüben - sowohl an Land als auch im Wasser.
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[ Seehunde im Wattenmeer ]
Es gibt viele Seehunde im Wattenmeer. Der Bestand von Seehunden zählt im dänischen Teil des Wattenmeers ungefähr 3000 Tiere. Es gibt auch einige Kegelrobben in dem Gebiet.
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[ Frühlingsstimmung ]
Es ist nicht länger zu verbergen - es ist Frühling geworden.
Überall in der Natur sieht man die ersten zarten Anzeichen von Leben, die Vögel erwachen und singen fröhlich in Erwartung des kommenden Sommers.
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[ Die Weisse Sonne ]
Die Weisse Sonne
Die Schwäne 'singen und tanzen' wie eine Oper. Erleben Sie die grossen Schwärme zusammen mit dem Naturführer.
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[ Die lustigen Heinzelmännchen ]
Die meisten Leute auf dem Land kennen das Heinzelmännchen. Es wohnt auf dem Dachboden oder im Stall, wo es aller Wahrscheinlichkeit nach seit den Kindertagen der Urgrobeltern gelebt hat.
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[ Der grösste Goldfund im Norden ]
Die sagenumwobenen Goldhörner wurden in dem Dorf Gallehus ca. 1 km nördlich von Møgeltønder entdeckt. Ein kurzes und ein langes Horn. Das lange Horn wurde von der Klöpplerin Kirsten Svendsdatter im Jahre 1639 entdeckt. Sie stolperte über das Horn auf ihren Weg von Østerby nach Tønder. Das kurze Horn wurde 1734 von Erich Lassen aus Gallehus entdeckt als er den Boden pflügte.
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[ Spätsommer in Südwestjütland ]
Der Spätsommer ist einer der schönsten Jahreszeiten in der Natur. Geniessen Sie die Zeit.
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[ Tønder Festival - das Festival der Lebensfreude ]
Die ganze Stadt sprüht vor Leben, mit Musik überall in der Stadt - in Strassen und Gassen, in Hallen und Zelten, im Kulturhaus und Visemølle. Tausende von Menschen hören, reden, lachen und machen es sich gemütlich.
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[ Marsch und Watt ]
Die westlichste Landschaft ist etwas ganz besonderes. Hier findet man die Marsch und das Wattenmeer, das zusammen mit den angrenzenden Gebieten im Süden eine besondere Art von Landschaft ausmachen, die es nirgendwo anders in der Welt gibt.
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[ Die Wattenmeerinsel Rømø ]
Da draussen, wo die Tiefe den Wellen einen freieren Lauf als auf dem flachen Watt geben, bilden Wellen Sandriffe. Die Sandriffe werden mit der Zeit zu grossen Sandflächen, die meistens trocken sind. Nur bei aussergewöhnlichem Hochwasser werden sie überflutet. Ein solches Gebiet - sogenanntes Hochsand - gibt es nur im dänischen Wattenmeer, z.B. bei Jordsand südlich von Rømø.
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[ Reineke Fuchs ]
Viele betrachten den Fuchs als ein Tier, der auf dem Land oder eher im Wald lebt. In Wirklichkeit besitzt der Fuchs eine grosse Anpassungsfähigkeit, und er ist imstande, sich an vielen Orten zurechtzufinden.
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[ Zugvögel - beflügelte Vagabunden ]
Die Zugvögel sind die Antwort der Natur auf die Vagabunden der Landstrassen. Sie suchen sichere Rastplätze, Nahrung und Wärme.
Aber damit hört die Ähnlichkeit auch schon auf, denn die beflügelten Vagabunden kommen viel weiter herum als die Ritter der Landstrasse.
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[ Die merkwürdigste Grenze in der Welt ]
Die Grenze zwischen Dänemark und Deutschland ist die merkwürdigste Grenze in der Welt - ob es wohl andere Plätze in der Welt gibt, wo die Grenze durch die Mitte einer Strasse läuft und dann plötzlich in eine andere Richtung geht, weil ein Kind in einem anderen Land aufwachsen sollte?
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[ Misthusum - das verschwundene Dorf ]
Die immensen Naturkräfte bestimmen seit Jahrhunderten über dieses Gebiet. Die Umgebung von Ballum Enge kann ihre ganz persönliche Geschichte hiervon erzählen.
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[ Es spukt in der Schlossruine von Trøjborg ]
Trøjborg ist eine Schlossruine aus dem 14. Jahrhundert, die sehr schön in der offenen Marschlandschaft gelegen ist.
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[ Für den Fremden rauh und karg ]
Die Natur in Südwestjütland wirkt rauh und karg, aber täuschen Sie sich nicht - gerade hier erwarten Sie reizvolle Naturerlebnisse.
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[ Das letzte Fest des Jahres ...... ]
Lärm und gutmütige Radaus gehören einfach dazu, wenn man Neujahr feiert. So ist es seit 300 Jahren üblich - und währscheinlich länger.
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[ Man wird nie zu alt, das Weihnachtsfest zu feiern.... ]
Das Weihnachtsfest wie es in 'Peter's Weihnachten' beschrieben wird, ist ein Weihnachtsfest so wie es alle Dänen kennen. Ein Fest, worauf wir uns jedes Jahr freuen - egal wie alt wir sind.
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[ Wenn das Meer in Wallung gebracht wird ]
Eine Sturmflut ist ein Hochwasser im Zusammenhang mit einem Sturm. Sturmfluten machen an vielen Stellen entlang der jütländischen Westküste ein ernsthaftes Problem aus. Sturmfluten sind eine Bedrohung für Menschenleben, Häuser und Landschaften.
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[ Allerheiligenabend ]
Der unheimlichste Abend des Jahres?
Der Abend des 31. Oktobers wird zum Abend des Grauens und Spuks. In Strassen und Gassen sieht man ausgehöhlte Kürbisse die um die Wette mit der Strassenbeleuchtung aufleuchten.
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[ Alte Traditionen im modernen Zeitalter ]
In alter Zeit gingen die Friesen am 21. Februar, 'Pers Abend' in einem Fackelzug zu den alten Thingstätten
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[ Ringreiten .... einst ein Privileg des Adels ]
Als der Adel den Sport aufgaben, übernahm die Landbevölkerung die Tradition.
In Südjütland veranstaltet jede Stadt und jede Ortschaft, die etwas auf sich hält, Ringreiterturniere - ein järliches Sportereignis mit viel Spannung und Unterhaltung für aktive Teilhehmer und Zushauer.
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[ Auf der Jagd nach dem Gold des Meeres ]
Wenige Tage nach einem Sturm kann man am Strand von Rømø und entlang der Wattenmeerküste Bernstein finden.
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[ Urnehoved ]
Urnehoved war schon in der Wikingerzeit und im ganzen Mittelalter Landsting für den südlichen Teil Jütlands - eine zentrale Stelle wo freie Männer aus der Region sich treffen konnten, und wo Gesetze festgelegt und Zwistigkeiten geschlichtet wurden. Es ist deshalb nicht so wunderlich, dass die Thingstätte sich in unmittelbarer Nähe von Hærvejen, 'Die Heerstrasse', befand, an einer Stelle wo es nicht nur eine Verbindung nach Nord und Süd gab, sondern auch in Richtung Ribe, Tønder und Husum.
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[ Auf unsicherem Boden im Moor von Tinglev ]
Die Moore in Suedjutland entstanden in grossen Feuchtgebieten, wo Torfmoos und Sumppflanzen über mehrere tausende Jahre als Torf bewahrt wurden.
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[ Rund um Højer ]
Højer - der Ort hinter den Deichen - bietet eine Reihe von Erlebnissen für die ganze Familie.
Die schöne Natur in der Marsch, Højer Schleuse, die Deiche, die Mühle und die vielen, guten Kunsthandwerker, machen Højer zu einem Ferienort für jeden Geschmack.
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[ Schafmarkt in Højer ]
Am zweiten Wochende im September steht ganz Højer Kopf. Es ist wieder Zeit für den Schafmarkt. Der Ort hinter den Deichen ist voll von Buden und Aktivitäten.
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[ Rømø Drachenfestival ]
Das Rømø Drachenfestival wird von Dansk Drage Klub (Dänischer Drachen Klub) veranstaltet. Das Festival findet stets am ersten Wochenende im September statt. Rømø Drachenfestival ist das grösste Drachenfestival Dänemarks.
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[ Wir freuen uns in dieser Zeit ]
Was ist Weihnachten und was bedeutet das Weihnachtsfest?
Wir sagen, dab wir das Weihnachtsfest feiern, weil Jesus am Heiligabend geboren wurde. Aber ... das ist nicht ganz korrekt.
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[ Martinsabend ]
Wir feiern jedes Jahr am 10. November den Martinsabend, wo die Familien Enten- oder Gänsebraten essen. Wir erzählen hier kurz die Geschichte hinter dieser Tradition.
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[ In der Marsch beißen sie gut ]
Das Korn auf des Nachbarn Feld steht immer besser. So wurde dem Angler erst nach langjährigem Umherstreifen unter der Mitternachtssonne klar, daß man auch in Südwestjütland Lachs und Forelle fangen kann.
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[ Johannisabend ]
In den alten Zeiten der Bauerngesellschaft war das Johannisfeuer eines von mehreren Feuergebräuchen.
Allmählich wurde der Feuergebrauch nur mit dem Johannisabend verbunden. Das Feuer, das wir am Johannisabend anzünden, ist ein beschützendes Feuer gegen böse Kräfte, die in der Mittsommernacht aktiv sind.
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[ Die Knoblauchskröte quäkt bei Hjerpsted ]
Die Knoblauchskröte erlebt in diesen Jahren einen gewaltigen Rückgang, u.a. wegen Mangel an reinen Wasserlöchern. Aber Sie können Glück haben, und die Knoblauchskröte in der Natur bei Hjerpsted und Sølsted Moor erleben.
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[ Die alten Bewässerungsmühlen ]
Draussen in der Marsch - oder besser gesagt in Ballum Enge (Ballum Felder) zwischen Skærbæk und Ballum - stehen zwei alte Bewässerungsmühlen als ein Monument über Landwirtschaft in vergangenen Zeiten.
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[ Probieren Sie etwas Neues - Probieren Sie eine alte Tradition ]
Sonneneier, Weinsuppe mit Speck, südwestjütländischer Kaffeettisch, Weisskohlbüttel, 'snysk' und andere Speisen gehören zu den Spezialitäten Südwestjütlands.
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[ Højer Schleuse und die Deiche ]
Die Sturmflut am 3. Januar 1976 hat deutlich gezeigt, dass der alte Højer Deich auf die Dauer kaum den Druck standhalten kann. Über 10.000 Menschen mussten evakuiert werden, und es bestand eine grosse Gefahr, dass Tønder und die vielen Betriebe in der Stadt überschwemmt werden könnten. Der alte Højer Deich ist 6,40 m hoch über dänische Normal-Null (d.h. das Mittelwasser zwischen Ebbe und Flut). Während des Sturmfluts wurde der Wasserstand bei Højer Schleuse auf 4,92 m gemessen. Zu diese Messung müssen ungefähr 2 m Wellenauflauf hinzugerechnet werden. Damals entstanden Schäden in Höhe von mehr als 50 Mio. DKK.
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[ Hærvejen - Die Heerstrasse ]
Als ein Rückgrat läuft ein Weg durch ganz Jütland - ein alter Weg - Hærvejen 'Die Heerstrasse'. Die aus dem Norden kommenden Wege werden in Viborg vereinigt, wonach Hærvejen nach Süden entlang den jütländischen Höhenrücken läuft. Danach trennt sich der Weg wieder in verschiedenen Richtungen. Entlang den Höhenrücken gibt es nur wenige Furten.
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[ Skærbæk Wollspinnerei ]
Skærbæk Wollspinnerei
- von Familienbetrieb zum Museum.
Skærbæk Wollspinnerei ist einer der am besten erhaltenen Spinnereien Dänemarks. Dazu kommt, dass sämtliche Spinnmaschinen noch völlig funktionsfähig sind.
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[ Hat der Storch uns im Stich gelassen? ]
Hat der Storch uns im Stich gelassen?
Das Jahr 2001 wurde leider das erste Jahr seit 500 Jahren, wo wir keine fortpflanzenden Störche in Dänemark hatten.
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[ Als Rømø eine landfeste Insel wurde ]
Die ersten Plaene bezueglich einer festen Verbindung zwischen Rømø und dem Festland wurden schon 1858 vorgelegt. Die Verbindung zum Festland sollte via einen Damm oder eine Bruecke erfolgen. Es war allerdings die grosse Arbeitslosigkeit in den Dreissigern, die das Projekt einen Schub gab.
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[ Eine reichere Natur ]
Der ökologische Landwirt bemüht sich sehr, die wilden Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen der Natur zu seinen Verbündeten zu machen.
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[ Das Wattenmeer fliesst ins Cyberspace ]
Das Wattenmeer floss Dienstag Abend ins Cyberspace als der Bürgermeister von der Gemeinde Højer, Knud Hansen, die offizielle Eröffnung von Wattenmeer Net Nachrichten unternahm.
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